Im Überblick

Themenspezifische Lernwerkstätt

(z.B. Lernen mit AD(H)S, Selbstständigkeitstraining für Jugendliche mit geistiger Entwicklungsverzögerung)
Ziel dieser Gruppen ist es, themenspezifisch Fertigkeiten innerhalb einer Lerngruppe zu vermitteln, um dabei den positiven Effekt einer Gruppe für das Lernen zu nutzten. Es kann sich dabei um schulische Fertigkeiten handeln, die im Setting Schule noch nicht ausreichend automatisiert wurden. Es können aber (mehr …)

Konzentration und Aufmerksamkeitstraining in Anlehnung an das Attentioner-Training

Entwickelt wurde das Attentioner Training von Dipl.-Psych. Claus Jacobs, Dr. phil. Dietmar Heubrock, Dipl.-Psych. Despina Muth, Prof. Dr. Franz Petermann wissenschaftl. Mitarbeiter in der Kinderambulanz und Zentrum für Klinische Psychologie/ Rehabilitation der Uni Bremen.
Die Aufgaben des (mehr …)

Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining in Anlehnung an Lauth & Schlottke

Entwickelt wurde das Training für aufmerksamkeitsgestörte Kinder von Prof. Dr. Gerhard W. Lauch und Prof. Dr. Peter F. Schlottke.
Das Training unterteilt sich in zwei Bausteine:

1) Basistraining: (für Kinder 7-9 Jahre)
Hier werden die Basisfertigkeiten des erfolgreichen Lernens (mehr …)

Soziales Kompetenztraining

Das Soziale Kompetenztraining richtet sich an Kinder im Schulalter. Im Rahmen einer Gruppe von 4 – 6 Kindern trainieren sie einzelne Fertigkeiten für das gemeinsame Spiel mit anderen Kindern. Dazu gehören u.a.:

  • die Wahrnehmung eigener Stärken und möglicher Schwächen
  • die Fähigkeit, anderen Kinder mit freudiger Neugier zu begegnen
  • das Spüren von Stimmungen bei sich selbst und (mehr …)

ADL Training in der Gruppe

Das Training der Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) nimmt die eingeschränkten Tätigkeiten als Grundlage der Therapie. Es wird mit Unterstützung anderer Therapiekonzepte direkt die eingeschränkte Tätigkeit trainiert und ggf. adaptiert oder mit Hilfsmitteln vereinfacht. Die Klienten übernehmen verschiedene Arbeitsschritte einer Tätigkeit mit dem Ziel der Erreichung einer komplexen Handlung (z.B. Kochen, wird in kleine Arbeitsschritte eingeteilt und mit Hilfestellungen durchgeführt). (mehr …)

Tatkraft

„TATKRAFT – Gesundheit im Alter durch Betätigung“ ist in erster Linie ein Programm zur Gesundheitsförderung älterer Menschen. Mit zunehmendem Alter erleben Menschen Situationen, die von ihnen umfassende Rollen- und Aktivitätsanpassungen verlangen. Es sind dies bspw. der Eintritt in den Ruhestand, der Übergang in eine andere Wohnform, die Veränderungen in der Mobilität und in den sozialen Beziehungen. Zusammenfassend kann man diese Situationen als Lebensübergänge bezeichnen. (mehr …)

Bewegungsförderung in der Gruppe

Die Bewegungsförderung in der Gruppe richtet sich an Kindern mit erheblichen Einschränkungen in der Bewegungsfreude und -sicherheit. Sie bietet einen Lernort um Spaß an Bewegung zu erfahren. Unter Berücksichtigung spezifischer Bewegungsbesonderheiten der Kinder haben sie die Möglichkeit innerhalb einer Kindergruppe Freude an Bewegung zu entwickeln. Durch den geschützten Rahmen müssen sie (mehr …)

Schulvorbereitungstraining

Das Schulvorbereitungstraining richtet sich an Kinder im Vorschulalter. Im Rahmen einer Gruppe von 4 – 6 Kindern trainieren sie schulische Vorläuferfähigkeiten. Dazu gehören u.a.:

  • die Organisation des Arbeitsplatzes
  • die Fähigkeit genau zuzuhören/ genau hinzuschauen/ zu überprüfen
  • eine adäquate Stifthaltung
  • das sich Einfügen können in eine Gruppe (mehr …)

Soziales Kompetenztraining

Das Soziale Kompetenztraining richtet sich an Kinder im Vorschulalter. Im Rahmen einer Gruppe von 4 – 6 Kindern trainieren sie einzelne Fertigkeiten für das gemeinsame Spiel mit anderen Kindern. Dazu gehören u.a.:

  • die Wahrnehmung eigener Stärken und möglicher Schwächen
  • die Fähigkeit, anderen Kinder mit freudiger Neugier zu begegnen
  • das Spüren von Stimmungen bei sich selbst (mehr …)

Systemische Beratung in der Ergotherapie

Systemische Beratung in der Ergotherapie bezieht sich auf die Grundlagen der Systemtheorie und verknüpft diese mit dem ergotherapeutischen betätigungsorientierten Ansatz.
In der Systemtheorie wird das Verhalten von Menschen nicht isoliert aus deren inneren Eigenschaften heraus allein erklärt, sondern vielmehr aus ihren Beziehungen untereinander und zu ihren Umweltsystemen. (mehr …)

Das Castillo Morales® Konzept

Zielgruppe: Kinder (und Erwachsene) mit einer muskulären Hypotonie, orofazialen Funktionsstörung, neuromuskulären Erkrankung oder Fazialisparese.
Ziele sind u.a.:
Säuglinge/ Kinder mit einer niedrigen Muskelspannung in ihrer motorischen Entwicklung zu unterstützen, um…
– …den Kopf zu halten und die Umwelt mehr wahrnehmen zu können. (mehr …)

IntraActPlus- Konzept

Das IntraActPlus- Konzept ist ein Therapieansatz, der auf psychologischer Grundlagenforschung aufbaut. Es ist ein verhaltenstherapeutischer Ansatz, der systemisches Denken einschließt. Im Mittelpunkt des Konzeptes steht die Bedeutung unbewusste Signale zwischen Kindern und Bezugspersonen, seien dies Eltern, LehrerInnen, ErzieherInnen, TherapeutInnen oder andere Erwachsene, die zum persönlichen Umfeld gehören. In diesem Zusammenhang stellt die Videoarbeit einen wichtigen Baustein des Konzeptes (mehr …)

Sensorische Integrationstherapie

Sensorische Integration ist ein neurologischer Prozess, bei dem die Sinneseindrücke aus der Umwelt und vom Körper organisiert und verarbeitet, verknüpft und interpretiert werden, damit der Mensch seinen Körper innerhalb der Umwelt sinnvoll einsetzen kann.
Es werden also verschiedene Wahrnehmungsbereiche miteinander in Verbindung gebracht. Diese Erfahrungen nutzt das Kind später wieder um (mehr …)

Das Bobath Konzept – Eine Methode in der Ergotherapie

Das Bobath-Konzept
• ist ein international anerkanntes Behandlungsverfahren und wird gleichermaßen von Ergotherapeutinnen und Physiotherapeutinnen nach erfolgter Ausbildung angewandt
• ist ein neurophysiologisches Behandlungsverfahren und geht von der Plastizität des Zentralen Nervensystems aus. (mehr …)

St. Gallen Affolter Konzept

Das Führen nach Affolter wird angewandt bei Kindern und Erwachsenen mit angeborenen oder erworbenen Schädigungen des Zentralnervensystems (ZNS). Ziel der Therapie ist die Organisation bzw. die Reorganisation des ZNS. Es werden dabei keine isolierten Fertigkeiten geübt, sondern stets in problemlösenden Alltagsgeschehnissen mittels verschiedener Techniken geführt.
Neben verschiedenen Techniken werden beim Führen noch weitere Gestaltungselemente (mehr …)

PNF

Die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist eine Techniken, die über dehnen und anspannen der Muskeln funktioniert. Sie wird eingesetzt, um gezielt bestimmte Funktionen zu trainieren, wie Arm- oder Handbewegungen. Wichtig hierbei ist, dass die Übungen praxisnah stattfinden, damit die erarbeiteten Abläufe in den Alltag integriert werden können (zum Beispiel bügeln oder Schrank einräumen).

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PMR

Bei der progressiven Muskelentspannung (kurz PMR, progressive Relaxation) nach Edmund Jacobson handelt es sich um ein Entspannungsverfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll. Dabei werden nacheinander die einzelnen Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge zunächst angespannt, die Muskelspannung wird kurz gehalten, (mehr …)

Perfetti

DAS KONZEPT der Kognitiv-therapeutischen Übung wurde Anfang der 70er Jahre von Prof. Carlo Perfetti (Santorso/Italien) ursprünglich speziell für Hemiplegiepatienten entwickelt. Diese Behandlungsform wird heute bei allen neurologischen aber auch bei orthopädischen, chirurgischen und pädiatrischen Patienten angewendet.
Dem therapeutischen Vorgehen liegt eine »systemische Anschauungsweise« zugrunde, (mehr …)

Hirnleistungstraining

In der Regel wird das Hirnleistungstraining speziell auf einen Patienten abgestimmt. Diesem stehen während des Trainings viele verschiedene Methoden zur Verfügung. Zum einen werden sowohl computerbasierte Übungen, als auch Arbeitsblätter und Therapiematerialien eingesetzt. Hier liegt der Fokus dann auf den Übertrag in den Alltag. Zum anderen werden sehr häufig Alltagssituationen nachgestellt, mit Hilfe derer der Patient lernt, seinen (mehr …)

Gruppentraining sozialer Kompetenzen

Als Soziale Kompetenz bezeichnen wir die Verfügbarkeit und Anwendung von kognitiven, emotionalen und motorischen Verhaltensweisen, die in bestimmten sozialen Situationen zu einem langfristig günstigen Verhältnis von positiven und negativen Konsequenzen für den Handelnden führen. Psychosoziale Gesundheit setzt voraus, dass Menschen in der Lage sind, ihre Rechte (mehr …)

Gestaltungstherapie

In der Gestaltungstherapie wird unter therapeutischer Anleitung/Begleitung mit bildnerischen Mitteln wie verschiedenen Farben, Ton, Holz oder Stein gearbeitet. Diese kreative Betätigung ist ein handlungsorientiertes Verfahren und fördert die Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten von innerem Erleben.
„Über das Gestalten lerne ich mich besser kennen und kann gleichzeitig Geschehenes verarbeiten.“ (Gertraud Schlottenloher)

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Bobath für Erwachsene

Das was bei den Kindern steht, gilt ja auch für die Erwachsenen. Das könnt Ihr gerne übernehmen. Vielleicht kann man den folgenden Teil noch ergänzen:

Die Therapeut und der Patient begeben sich in eine fortlaufende aktive Wechselbeziehung. Durch die gezielte Einflussnahme, Gestaltung der Therapie der Bobath-Therapeuten wird dem Patienten u. a. sein Bewegungsverhalten erfahrbar gemacht z.B. Bezug zu seinem Körper, Körpergefühl, Bewegungsempfinden (mehr …)

Autogenes Training

Autogenes Training ist eine Entspannungsmethode, die auf Autosuggestion basiert. Es setzt formelhafte Redewendungen ein, die dem Unterbewusstsein helfen, an etwas zu glauben. Diesen Prozess nennt man Autosuggestion. Voraussetzung ist eine ruhige Körperhaltung, in der die Muskeln völlig entspannen können. Die aus kurzen formelhaften Vorstellungen bestehenden Übungen müssen von dem Übenden mehrmals konzentriert im Geiste vorgesagt werden. (mehr …)

ADL Training

Das Training der Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) nimmt die eingeschränkten Tätigkeiten als Grundlage der Therapie. Es wird mit Unterstützung anderer Therapiekonzepte direkt die eingeschränkte Tätigkeit trainiert und ggf. adaptiert oder mit Hilfsmitteln vereinfacht. Die Patienten übernehmen verschiedene Arbeitsschritte einer Tätigkeit mit dem Ziel der Erreichung einer komplexen Handlung (z.B. Kaffee kochen, Anziehen, etc. werden in kleine Arbeitsschritte eingeteilt und mit (mehr …)

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